Autor: Roman Ehnes
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Fliegenpilz-Kapseln, Tinktur oder Pulver? Die Darreichungsformen im Vergleich
Kapseln, Tinktur, Pulver oder Tee — die Darreichungsform entscheidet weniger über die Wirkung als über die Unsicherheit. Was Laboranalysen in…
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Was passiert, wenn man einen Fliegenpilz isst?
Übelkeit, Verwirrtheit, tiefer Schlaf — und in seltenen Fällen die Intensivstation. Was nach dem Verzehr eines Fliegenpilzes tatsächlich geschieht, wie…
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Fliegenpilz als Droge: Was der Vergleich mit Magic Mushrooms verfehlt
Fliegenpilz und Magic Mushrooms wirken über völlig verschiedene Systeme im Gehirn. Warum „Droge“ als Einordnung in beide Richtungen danebengeht —…
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Räucherwerk oder Microdosing? Warum auf jedem Fliegenpilz „nicht zum Verzehr“ steht
Auf dem Etikett steht „nicht zum Verzehr“, in den sozialen Medien ist von Microdosing die Rede. Der Grund für diesen…
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Fliegenpilz kaufen: 5 Online-Shops im großen Vergleich (2026)
Wer Amanita muscaria online bestellen möchte, hat mittlerweile die Qual der Wahl. Doch nicht jeder Shop ist gleich seriös –…
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Warum Fliegenpilz-Tee oft keine Kopfschmerzen macht – Pulver aber schon
Viele vertragen den Aufguss besser als Pulver. Was chemisch dahintersteckt — und warum die verbreitete Erklärung dafür nicht stimmt.
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Fliegenpilz als Entzugshilfe: Kann Muscimol den Entzug von Alkohol und Benzodiazepinen unterstützen?
Kann Muscimol den Alkohol- oder Benzodiazepin-Entzug unterstützen? Was die Tierstudien wirklich zeigen — und warum die Ibotensäure im Fliegenpilz beim…
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Suchtprävention mit Fliegenpilz: Muscimol als nicht-süchtig machende GABA-Alternative
Das eng verwandte Gaboxadol wirkt im Tierversuch nicht belohnend — hinterlässt aber suchttypische Spuren im Belohnungssystem. Beides gehört zum Bild.
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Stimmungsregulation mit Fliegenpilz: Muscimol für emotionale Balance
GABA-A gilt als ernstzunehmender Ansatzpunkt bei Depression. Muscimol selbst taucht in dieser Forschung allerdings nur als Laborwerkzeug auf.
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Fliegenpilz bei chronischen Schmerzen: Muscimol als natürliche Schmerzlinderung
Eine Meta-Analyse fasst 22 Studien zusammen — alle an Ratten und Mäusen, keine einzige mit oraler Gabe. Was daraus folgt…
